Barmbeker Quartett beim Bundespokal Beach

Eine Woche Beachvolleyball-Adventures an der Ostsee: Johnson, Torge, Moritz und Tim vertreten Hamburg beim Bundespokal Beach

Ein vollkommen neues Handlungsfeld hat sich für Johnson, Torge, Malte, Moritz, Max und Tim ergeben: Landesauswahl Beachvolleyball. Höhepunkt am zurückliegenden Wochenende: Bundespokal in Damp. Die vier besten Beachvolleyballer*innen des Geburtsjahrgangs 2002 aus jedem Landesverband treffen sich und spielen mit 32 Teams pro Geschlecht den Champion aus. Da Malte und Max bereits Urlaub gebucht hatten, startete das Barmbeker Quartett in der Kombination Torge/Johnson (beide *2004) und Tim/Moritz (beide *2003). Schon auf Grund des geburtsjahrgangs war klar: Das Gesamtturnier gewinnen ist nahezu unmöglich.

Am Montag reisten die Hamburger Teams an die Ostseeküste, um sich am Wettkampfort mit (viel) Wind und Sand anzufreunden. Der Wettbewerb startete am Freitag mit einer Gruppenphase. Torge/Johnson starteten als 24. der Setzliste und verloren alle drei Gruppenspiele. Zwar gelang eine Leistungssteigerung im letzten Gruppenspiel gegen die hessischen Dobbertin/Landsmann, doch das 0:2 (13:15, 15:17) reichte nur für Platz 4. Mit einem ähnlichen Ergebniss starteten auch Tim/Moritz in den Wettkampf: 0:2 (6:15, 14:16) gegen Duse/Segebrecht aus Schleswig-Holstein. Im zweiten Spiel gegen Langhans/Schubert aus Schwerin gelang ein 2:0 (15:6, 16:14) – damit sicherten die sich die Barmbeker Platz 3 in der Vorrundengruppe und die Qualifikation für die Zwischenrunde. Im abschließenden Spiel des Tages konnten Tim/Moritz auf dem Center Court spielen und genossen das Gedüdel des Moderators und den Applaus der Zuschauer*innen. Gegen Kaufhold/Meier aus Baden-Würrtemberg, die späteren Bronzemedaillengewinner, gelangen einige erfolgreiche Angriffe (in beiden Sätzen insgesamt 14 Punkte) und das Zusammenspiel wurde stabiler. Zum Abschluß des ersten Wettkampftags ging es in der Zwischenrunde gegen Groß/Hermann aus Rheinland-Pfalz. Die körperlich ebenbürtigen Mitteldeutschen waren handlungssicherer und siegten mit jeweils 12 Punkten für Tim/Moritz. Bei den Mädchen konnte Hamburg beide Teams in die Zwischenrunde schicken: Einmal erfolgreich, einmal nicht.

Am Samstag starteten Torge/Johnson gegen Gröning/Stenchly aus Nordrhein-Westfalen – in guten Momenten gelangen klare Aktionen, doch insgesamt produzierten die beiden zu viele Eigenfehler: Nach dem 0:2 (8:15 und 10:15) wechelten die Beiden aus die Verliererseite. Da Torge nach dem Spiel krankheitsbedingt nicht weiterspielen konnte, hatte das Team Platz 29 sicher. Tim/Moritz starteten gegen Gruner/Kscuik aus Thüringen und siegten deutlich mit 2:0 (15:4, 15:11) und trafen im nächsten Spiel auf Mohwinkel/Mroß aus Niedersachsen. Mit 0:2 (10:15, 4:15) wurde auch Team Barmbek 1 auf die Verliererseite geschoben. Dort mußten Tim/Moritz gegen die Berliner Klatt/Klebs ans Netz, die durch den Ausfall von Torge/Johnson  kampflos eine Runde weiter gekommen sind. Mit einem guten Spiel gelang die Barmebeker Revanche mit 2:1 (16:14, 17:19, 15:11). Im letzten Spiel des Tages konnten Tim/Moritz gegen die Sachsen Gilbrich/Keetmann den Einzug ins Viertelfinale (der unteren Hälfte) schaffen. Im vierten Spiel des Tages gelang mit einer fast fehlerfreien Leistung ein unerwartet einfacher Sieg mit 2:0 (15:9, 15:8). Die Hamburger Mädchen in der oberen Hälfte hatten beide Spiele verloren, während die anderen ebenfalls im Viertelfinale (der unteren Hälfte) standen.

Große Show am Aktionsstrand: Barmbek zeigt Beachvolleyball, Damp guckt fasziniert zu

Das Viertelfinale verloren die Mädchen in zwei Sätzen – Vorhang auf für Barmbek: Ein extrem gelungener Start in den ersten Satz mit Assen und Blocks, schüchterte Nordrhein-Westfalen sichtbar ein: Der Zwischenstand von 5:0 tat ein übriges. Tim/Moritz spielten den Satz zuverlässig zu Ende und siegten 15:8. Der zweite Satz ging mit demselben Ergebnis an den Rhein, so dass der Tie-Break entscheiden mußte. Westdeutschland wechselt mit dem Aufschlag von Moritz auf Tim, beide Barmbeker setzen den Ball oft knapp neben die Linie, leider auf der falschen Seite der Markierung. In einem Tie-Break voller Chancen verliert Barmbek 6:15 und beendet den Wettkampf auf Gesamtrang 21.

Ein ermutigendes Ergebnis im Hinblick auf die Geburtsjahrgänge der Barmbeker: Tim/Moritz dürfen im nächsten Jahr nochmal antreten, Torge/Johnson sogar in zwei Jahren nochmal.

 

Siege bei der Deutschen Beachvolleyball-Vereinsmeisterschaft U15

Strahlender Himmel im Nachbarstadtteil Winterhude: Strahlende Gesichter bei den Gewinner*innen und Julian Kulawik (Hamburger Sportjugend), Dr. Lydia Kleist (Sportamt Hamburg), Stefanie Hackbarth (Deutsche Volleyball-Jugend) und Katja Kohfeldt (Hamburger Turngesellschaft Barmbeck-Uhlenhorst)

Karoline nimmt die Gratulation von Julian Kulawik entgegen

Vom 6. bis 8. Juli richtete die HTBU im Stadtpark die Deutschen Beachvolleyball-Vereinsmeisterschaften für Jungen und Mädchen Unter 15 Jahren aus. Die HTBU war mit einem Mädchen- und einem Jungen-Team am Start. Die Mädchen belegten Platz 15, die Jungs schafften den Sprung in die Deutschen Top Ten und wurden 9.

Bei den Mädchen starteten Coralie, Geeske, Karoline, Marie und Louisa und schafften in vielen Sätzen viele Punkte, doch zu selten gelang es den letzten Punkt in einem Satz zu machen. Erst im abschließenden Spiel gegen den VCO Rhein-Neckar gelang ein deutlicher 3:1-Sieg (11:21, 21:9, 15:13 und 15:4).  Kleiner Trost: Das Team verbesserte sich im Vergleich zum Vorjahr von Platz 18 auf Platz 15.

Johnson nimmt die Gratulation und Urkunde von Katja Kohfeldt entgegen

Die Jungs trafen in der Vorrundengruppe auf die beiden späteren Finalisten VCO Rhein-Neckar und TSV Grafing. Mit einem 3:1-Sieg (21:19, 21:16, 13:15 und 16:14) im letzten Gruppenspiel gegen die FT Freiburg, gelang Torge, Johnson, Moritz, Carlo. Nick und Benedict der Einzug ins Achtelfinale. Dort trafen die Jungs in Blau auf den Nachwuchs des Bundesligisten Netzhoppers Königswusterhausen (Brandenburg) und vergaben allerfeinste Punktballchancen und machten viele Eigenfehler. Die Folge war eine gefühlt unnötige 1:3-Niederlage (13:21, 17:21, 15:4 und 13:15), obwohl es im Vier-gegen-Vier bereits lange nach einem Tie-Break aussah. Im Platzierungsspiel gegen die Hessen vom TV Biedenkopf spielten die Barmbeker sehr souverän und siegten deutlich mit 3:1 (21:19, 21:15, 15:8 und 13:15). Das abschließende Spiel gegen Humann Essen endete 3:2 für die Gastgeber – Johnson und Torge gewannen den Tie-Break und lösten großen Jubel aus.

Torge schiebt das Spielgerät am Biedenkopfer Block vorbei

Die Gesamtsiegerinnen bei den Mädchen kamen vom VC Freudental (Baden-Würrtemberg), die Raspo Lathen (Niedersachsen) mit 3:2 (14:21, 21:18, 15:6, 12:15 und 15:11) in einem epischen Spiel besiegten. Bei den Jungs gewann der TSV Grafing (Bayern) mit 3:0 (21:12, 21:14 und 17:15 – der letzte Satz wurde hitzebedingt nicht gespielt) gegen den VCO Rhein-Neckar (Baden-Würrtemberg).

Sehr hilfreich waren viele Barmbeker Eltern und rackerten nach der Abreise der Gäste ununterbrochen, bis nach 180 Minuten wieder ein leeres Sandfeld geschaffen war. Alle Buntheit war verschwunden und die Sportfläche wieder in ihren Alltagszustand versetzt. Ohne diese Unterstützung ist die Ausrichtung von Ereignissen mit bundesweiter Beachtung nicht zu schaffen. Danke an Tjark Behring, Thorsten Brüser, Moritz Camp, Daniel Dworzynski, Lilly Faroß, Justin Fischer, Florian Fritzsche, Patrick Harke, Martina Hauschild, Christian Hoffmann, Birgit Hoffmann,

Barmbeker Jubel nach Punktgewinn

 Theda Höchstetter, Marcus Höchstetter, Kirsten Köhn, Andreas Koch, Günther Paulsen, Jeremy Platre, Fabian Richter, Tanja Richter, Werner Sardemann, Gundel Schmidt, Tim Sevecke, Nicole Winkelmann und Hans Wittwer.

Moritz und Carlo schaffen gegen Biedenkopf einen Satzgewinn

Silber und Bronze im Sand

Die Nord-Vereinsmeisterschaft, als Qualifikationsturnier des SHVV und des HVbV zur Deutschen Beachvolleyball-Vereinsmeisterschaft U15, flutschte ohne größere Pannen und mit nur einem kurzen Schauer über die „Bühne“. Die Jungen und Mädchen der HTBU nutzten den Heimvorteil und räumten bei den Medaillen satt ab: Die Mädchen erspielten sich Bronze und die Hamburger Vizemeisterschaft, während die Jungen den Titel Hamburger Landesmeister und Silber gewannen. Beide Teams dürfen an der Deutschen Meisterschaft vom 6. bis 8. Juli im Hamburger Stadtpark teilnehmen – wieder mit Heimvorteil.

Platz 1: VG WiWa (Mitte/rosa), Platz 2: Kieler TV (blau/links), Platz 3: HTBU (vor Hamburgs Stadtwappen), Platz 4: Grün-WEiß Eimsbüttel (vorn/grün)

Den Wettbewerb der Mädchen dominierte die VG WiWa – ohne Satzverlust spielten sich das Team von Torben Meier auf Platz 1: Nord-Meisterinnen, Goldmedaille und Startrecht bei den DBVVM U15. Luana Abdija, Greta Böttcher, Mari Höchstetter, Marsala Ghousi, Emma Gangey und Sinja Reich mussten in kaum einem Satz an ihre Leistungsgrenze gehen. Für die Barmbeker Mädchen meisten hingegen war das Turnier der mühsame Start in die Sandsaison – einzig Louisa Conradi und Karoline Knaup hatten zuvor erfolgreich an Young Beach-Turnieren teilgenommen. Nach dem Gewinn des ersten Satzes im 4er-Spiel, witterte Trainer Jörn Schröder die Möglichkeit Silber zu gewinnen, doch die Mädchen des Kieler TV sicherten sich den Gesamterfolg.

Noch ohne Halsschmuck: Karoline, Marie, Louisa, Jula und Coralie

Mehr Dramatik bei den Jungen: Brüser/Rückel (unser Ü-Team) verloren gegen Böhme/Tiedemann (Halstenbeker TS) 17:21 und Hoffmann/Hauschild (unser H-Team) glichen gegen Eller/Theuerkauf (HTS) mit 21:12 aus. Im 4er-Spiel siegte Halstenbek im ersten Satz (15:10), doch Barmbek erspielte sich den Tie-Break mit dem selben Ergebnis. Am Ende siegte Halstenbek vermutlich verdient mit 15:13 und hinterlies ganz Barmbek und Uhlenhorst unzufrieden und mit Selbstzweifeln.

Da beide Teams die weiteren Spiele gegen Oststeinbek und Kiel gewannen, brachten die Spiele gegen Flensburg die Entscheidung. Halstenbek verlor ohne Satzgewinn, so dass Barmbek mit einem Erfolg im letzten Spiel über die bis dato ungeschlagenen Flensbuger den Hamburger Landesmeistertitel und die Silberplakette erringen konnte. Geht da was?

Hübsch mit Halsband: Johnson, Carlo, Benedict, Moritz, Nick und Torge

Halstenbek schaute zu, wie Nissen/Thomsen (TSB) Rückel/Hoffmann deutlich mit 21:12 besiegten. Halstenbek ärgerte sich, als Brüser/Höchstetter gegen Hansen/Schiller (TSB) 21:15 gewannen. Im 4er-Spiel lief zunächst alles für Halstenbek – denkbar knapp mit 17:15 siegten die Jungs aus der Fördestadt. Während das Heimpublikum wegen des knappen Ergebnisses Hoffnung schöpfte, demonstrierten die Nordlichter unanfechtbare Zuversicht. Barmbek spielte fortan druckvoller und mit weniger Eigenfehlern. Moritz Hauschild übernahm das Kommando und das Team glaubte an sich – Lohn der Mühe: Ein klarer 15:10-Satzgewinn für die heimischen Stadtparkkinder. Jetzt bangte Halstenbek mit Flensburg und sah die Früchte des Sieges durch den Sand rinnen. Barmbek lag beim Seitenwechsel des Tie-Break 6:7 zurück, doch nutzte seine Netzhoheit in den folgenden Spielzügen zur 11:8-Führung. Auszeit Flensburg. Ratlosigkeit in den Gesichtern des siegverwöhnten Teams aus Schleswig-Holstein. Doch alle Hinweise von Trainer Gunnar Hansen halfen nicht: Barmbek hielt die Führung bis zum 15:12. Der Barmbeker Jubel traf auf Halstenbeker Trauer. Halstenbeks Top-Angreifer Rasmus Böhme wußte nach Abpfiff, was seinem Team den Titel kostete: „Der Satzverlust gegen Kiel wirkt sich aus!Der Vize-Präsident Leistungssport des Hamburger Volleyball-Verbands, Klaus Widegreen, war bei der anschließenden Siegerehrung vom spannenden Spiel ergriffen: „Das war tolles Beachvolleyball! Unglaublich, was in dem Alter schon geht.“ Flensburg und Barmbek freuen sich schon auf das Wiedersehen bei den Deutschen Beachvolleyball-Vereinsmeisterschaften. Nimmt jemand Wetten an?

HTBU-Trainer Oliver Camp hob in seiner Tagesschau drei Aspekte hervor: „Hervorragende Teamleistung im letzten Spiel trotz zuvor souverän scheinendem Gegner. Fast fehlerfreies Debüt von Nick Hofmann. Besserer Startplatz bei der DBVVM als Meister, denn als Ausrichter. Sehr gut gemacht!

Zwölfjährige im Norden Nummer 2

Mitten in der Beachvolleyball-Saison pckten die Hamburger U13-Meister ihre Sportschuhe ein, um beim Norddeutschen Spielfest in Flensburg anzutreten. Die besten vier Teams aus den Landesverbänden Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg Vorpommern spielten ein gemeinsames Turnier in Flensburg. Zum Hallenvolleyball-Déjà vu reisten sieben hoffnungsvolle Barmbeker an: Jonathan, Nick, Johann, Louis, Mika, Philipp und Jakob.

Benötigen eine größere Vitrine für das zahlreiche Edemetall: Johann, Nick, Jonathan, Jakob, Philipp und Mika.

In der Vorrunde gab es einen leichten 2:0-Auftaktsieg gegen den TSV Russee und einen gut herausgespielten Erfolg gegen die Zweitvertretung des Schweriner SC. Als Gruppenerste konnten die Sieben zuschauen, wie sich der Eimsbütteler TV das Herausforderungsrecht erspielte. In einem Rematch des Hamburger Meisterschaftsfinales ging es um den Einzug in die Top-Gruppe (Platz 1 bis 3) oder die Mittelklasse (Plätze 4 bis 6).  Das westliche Alsterufer erwischte den besseren Start und führte Mitte des ersten Satzes bereits mit sechs Punkten, als Barmbek auswechselte. Danach hatten die Jungs der HTBU das Spiel unter Kontrolle und gewannen 25:19. Im zweiten Satz entstand erneut kein „flow“ und auch Spielerwechsel bewirkten keine grundlegende Veränderung: 23:25 für den ETV – Satzausgleich. Ein leichtes Prickeln überzog die verschwitzt-verklebte Haut der lauthals „E-T-V !“ johlenden Zuschauer*innen. Gelingt die Revanche? Barmbek startet gut und führt zum Seitenwechsel mit 8:4. Alles scheint kontrolliert, doch entgleitet den blauen Helden der sichere Erfolg – der ETV punktet in Serie und führt 8:10. Unsicherheit auf Barmbeker Seite, Breitbrustigkeit und Lautstärke beim Gegner. Auszeit. Klare Aufforderung an die HTBU-Spieler im Angriff effektiver zu sein. Wiederanpfiff. Barmbek punktet in Serie und gewinnt 15:12. Toller Krimi. Mit Abstand zum Abpfiff die umgläubige Frage: „Jetzt gehören wir zu den besten drei Teams und haben Bronze schon sicher?

Am Sonntag sind zwei Spiele zu absolvieren: Zuerst gegen den Schweriner SC, Landesmeister aus Mecklenburg-Vorpommer, danach gegen TSB Flensburg/SV Adelby, Landesmeister aus Schleswig-Holstein – ein echter Nordgipfel. Der erste Satz endete mit 25:10 für den SSC, doch verschleiert der Punktestand, dass die Hamburger Meister stets gefährlich waren. Philipp, Jakob und Johann hatten ihre Abwehrformation umgestellt und schlugen druckvoll auf. Ein Erfolgsrezept. SSC-Coach Dieter Melzer lies bis ganz kurz vor Schluß seine Besten auf dem Feld, um den Erfolg zu sichern. Im zweiten Satz nutzte das dann auch nix: Die Barmbeker führten früh und deutlich, der SSC-Coach kochte und gestikulierte, rief und wedelte mit den Armen. Barmbek blieb vorn und spielte souverän Punktballchancen heraus. Zum Verdruss der Mecklenburger streckten Jonathan, Nick und Mika ihre Hände über’s Netz, blockten und ballerten vereinzelt. Am Ende hat es nicht gereicht – die HTBU-Gang verlor 25:23, doch sah die Fachöffentlichkeit, dass hier ein ernsthafter Rivale für die dauersiegverwöhnten SSC’ler am Start ist.

Als Schiedsgericht sahen die Barmbeker einen klaren Erfolg des Schweriner SC gegen die Gastgeber. Die Goldmedaille war also vergeben. Im letzten Gruppenspiel hatten die Kinder aus der Metropole die Chance die Silbermedaille zu gewinnen. Unspektakulär und verdient gelang genau das. Mit Platz 2 endet eine Saison voller großer Erfolge. Die beiden Elfjährigen im Kader machten mit Doppel-Gold und Nord-Silber die größte Beute. Jetzt können die Schuhe wieder ausgezogen werden: Heißa Beachvolleyball!

Young Beach Saisonbeginn

Fast 50 Kinder und Jugendliche trotzen im Hamburger Stadtpark den metereologischen Tatsachen und ballerten Beachvolleybälle übers Netz und in den Sand: Heißa – Young Beach ist wieder da! Mütze, Handschuhe, Daunenjacke und andere untypische Strandacessoires waren wichtig Hilfsmittel, um die Körpertemperatur betriebsfähig zu halten. Dennoch gab es tolle Abwehraktionen und rummsige Angriffe zu sehen. Bei den Jungen und Mädchen Unter 15 Jahren dominierten die Spieler*innen aus den umliegenden Stadtteilen Barmbek und Uhlenhorst – in der älteren Spielklasse schaften es Fabian Richter und Tim Sevecke mit einem Sieg über Böhme/Krapp auf’s virtuelle Podium.

Alle erwarten besseres Wetter – gebeacht wurde trotzdem

Nässe und Kälte zum Trotz fanden viele Einsteiger*innen den am 1. Mai den Weg in den Sand, beispielsweise Clara Kleffel und Florentine Klingner. Seit dem vergangenen Herbst sind die beiden 10jährigen „auf Volleyball“. Aus der Schul-AG des Gymansiums Lerchenfeld streben die beiden unerschrocken in den Sand: „Mit mehr Sonne ist das bestimmt viel cooler. Obwohl wir alle Spiele verloren haben, hat es Spaß gemacht!“ Den vermeintlich notwendigen Biß haben die beiden. Nach der überraschenden Qualifikation für die Hamburger Meisterschaften Unter 12 Jahren (in der Halle) nun ein weiteres Ausrufezeichen der jungen Mädchen.

Sehr konsequent hingegen die Jungs Unter 15 Jahren: Das komplette Podest bestand aus Jungs der gastgebenden HTBU:  Torge Höchstedter / Moritz Hauschildt auf Platz 1, Carlo Brüser / Benedict Hoffmann auf Platz 2 und Nick Hofmann / Johann Hager auf Platz 3.

Samstag hui, Sonntag pfui

Voller Einsatz in luftiger Höh‘: Pawel knallt den Ball rüber

Bei den Norddeutschen Meisterschaften der Jungen Unter 16 Jahren in Warnemünde belegt die HTBU Platz vier. Während am Samstag alle Spiele mit 2:0 gewonnen wurden, setze es am Sonntag zwei unterschiedlich bittere 1:2-Niederlagen. Das Saisonziel – Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft – wurde verfehlt. Die tröstende Einsicht: Gegen den späteren Meister Kieler TV war es im Halbfinale sportlich knapper, als es die Satzendstände zeigen (14:25, 25:16 und 8:15).

Im abschließenden Spiel um Platz drei gegen den Eimsbütteler TV lief es lange gut, doch am Ende des Tie-Breaks sorgte die hohe Zahl von individuellen Fehlern für Verdruss – 23:25, 25:16 und 14:16 lautete das Ergebnis im Detail. Kein schöner Abschluß der Hallenvolleyball-Saison.

Schön laut und fröhlich: Barmbeker Best-Ager beim Volleyball-Ausflug nach Warnemünde

Ein besonderes Prädikat haben sich folgende Personen verdient:

  • Fabian Richter, Moritz Camp und Pawel Matusik für 10 Sätze Vollgas.
  • Sidney Hagemann für die zweitlängste HTBU-Aufschlagserie der Meisterschaften – mit Ankündigung.
  • Carlo Brüser für Optimierung der Defensive.
  • Lasse van Keeken für den einen Angriff in den 2m-Raum gegen den Dreierblock des Kieler TV.
  • Patrick Harke fürs Klicken und Bearbeiten
  • Christian Hoffmann fürs Dabeihaben und Ausleihen eines Starthilfe-Kabels.

 

Neues Trainingsangebot

Um dem großen Interesse in Barmbek und auf der Uhlenhorst an Volleyball-Training zu begegnen gibt es eine zusätzliche Trainingsgruppe. Erfolgstrainer Jörn Schröder bietet in der Sporthalle Humboldtstraße eine neue Trainingszeit für interessierte Mädchen der Geburtsjahrgänge 2004 bis 2006 an.

Jeden Montag von 18.00 bis 19.30 Uhr kann ab sofort Volleyball entdeckt und das Training ausprobiert werden. Kostenlos. Wenn Gruppe und Trainer gefallen, bist Du willkommen in der Volleyball-Welt der HTBU. Zum Testen sind Sportbekleidung, Sportschuhe und etwas zu trinken notwendig. Mehr nicht.

Viel Spaß !

Spaß und Erfolg bei Scandinavian Masters

Mit einem Bus voller lustiger Volleyballer*innen kurvte die HTBU zum Saisonabschluß nach Odense. Auf Fünen rockten die HTBU-Teams das landestypische Sporthallenparkett: Die männliche U16 belegte Platz 2, die weibliche U14 Platz 3 – schöne Erfolge und eine gute Vorbereitung für die Norddeutschen Meisterschaften der entsprechenden Altersklassen.

Schneeballschlacht bei nordischem Frost: Velkommen til Danmark

Anreise zum Anpfiff: Komfortbuss til kvinder atleter

Nach Abfahrt ist Digital-Alarm in allen Sitzreihen. Neue Games, unterschiedliche Level und Strategien werden ausgetauscht, populäre Teenie-Musik dröhnt aus den hinteren Sitzreihen. Ohne Grenzkontrolle und angekündigte Schneeverwehungen erreichen die Athlet*innen Odense. Gemeinsames TV-Dinner aus der individuellen, erwärmten Aludose und Nachtlagerbau in den Klassenräumen der Hjallerne-Schule beenden den ersten Tag. Samstag ist frühes Wecken notwendig, um gefrühstückt das Shuttle zur Höjby-Halle um 7.45 Uhr zu erreichen. Die moderne Sportstätte ist Wettkampfort beider U14-Teams und der männlichen U16. Die weibliche U18 spielt in der Dalum-Halle. Gegner*innen sind Teams aus Dänemark, Schweden und Deutschland. Barmbek-Uhlenhorst ist pünktlich am Spielfeld und beginnt den zweiten Tag zuversichtlich.

Karoline, Lina und Geeske sind satzverlustlos glücklich am Samstag: unge piger fra Barmbek

Malte, Johann und Benedict haben die große Herausforderung gemeistert: Ofte ført, men til sidst for det meste lige tabt

Louisa, Karoline, Lina und Emma zum Frühstück in Skandinavien: Uden æg og møtrik syltetøj, men med hårdt smør

Am Abend ist die Laune der Spieler*innen ein guter Spiegel der Ergebnisse: Die weibliche U18 ist ohne Satzgewinn geblieben und tröstet sich mit einem Besuch einer amerikanischen Schnellfreß-Stätte. Mischa Urbatzka, selbst aktuell auf Schonkost, um den Körperfettanteil auf ein leistungssportliches Maß zu reduzieren, äußert gegenüber Anna Rykus den Verdacht, dass diese Ernährung der Verbesserung der sportlichen Leistungsfähigkeit nicht zuträglich ist. Anna verdreht die Augen und begleitet ihr Team auf dem langen Fußmarsch. Die männliche U16 hat zwei Niederlagen im Tie-Break, aber auch ohne Satzverlust gewonnen. Die Buben sind ausgeglichen, aber müde, denn das letzte Spiel des Tages endetet erst gegen 18.30 Uhr. Mit etwas weniger Eingewechsel oder stärkerer Fokussierung wären alle Gegner schlagbar. Die weibliche U14 war extrem gut gelaunt, denn das Team von Jörn Schröder hat (überraschend) alle Spiele gewonnen. Jörn wußte, dass die größten herausforderungen am Sonntag bevorstanden, dennoch Siegeslaune genießen. Die männliche U14 nutzte die Spiele, um sich an das große Feld (9x9m) zu gewöhnen und erste Routinen zu entwickeln. Trainer Oliver Camp lockte zum letzten Spiel Benedict ins Team der „Kleinen“ – gemeinsam wurde der erste Satzgewinn erreicht. Die Tendenz war also positiv, entsprechend die Laune.

Moritz als Spielverderber aus Barmbek: Hvis det er nødvendigt, skal det være ret nådeløst i angrebet

Sara spielt zu und hofft auf Angriffs-Power: desværre til tider forgæves

Dänemark streckt sich und kommt trotzdem nicht an Fabian ran: Godt spillet

Erfolgreicher Volleyball-Export aus Hamburg-Nord: venlige, unge mennesker

Am Sonntag wieder ein früher Start für U14m und U14w, die älteren durften länger ruhen. Theoretisch. Sidney hatte sich den Wecker für 6 Uhr gestellt und konnte dem sofort lautstark einsetzenden sozialen Druck nur mit Mühe standhalten. Mit drei Niederlagen im Tie-Break, sahen die zwölfjährigen Jungs den aufsteigenden Trend bestätigt, sammelten wertvolle Spielerfahrung und beendeten das Turnier auf dem letzten Platz, aber mit frohem Herzen. Die U14-Mädchen verloren gegen die beiden Top-Teams und sicherten sich (überrascht und) zufrieden Platz 3. „Das habe ich nicht erwartet„, bilanziert HTBU-Trainer Jörn Schröder. „Doch es ist eine gute Rückmeldung für die Mädchen.“ Vor allem, da einige spielstarke Mädchen die Reise nicht angetreten hatten, schworen sich die Schröder-Mädchen auf eine Revanche im nächsten Jahr ein. Die späten Beginner des Sonntag setzen ihren Kurs fort: Die U18-Mädchen schaftten keinen Satzgewinn, blieben aber bis zum Ende der Rückreise lustig. Die U16-Jungs gewannen in Bestbesetzung weiterhin alle ersten Sätze deutlich und Mischa verwechselte in Satz zwei die Dominanz und machte die Spiele spannend. Am Ende erreichte das Team Platz 2 und hat wertvolle Hinweise zu Trainingsinhalten auf dem Weg zur Norddeutschen Meisterschaft erhalten. Coach Mischa Urbatzka zieht ein positives Fazit: „Wir haben den ganzen Kader eingesetzt und allen Spielanteile gegeben. Das war prima. Das wir uns Platz 1 dadurch selbst verbaut haben, fällt nicht ins Gewicht.

Insgesamt ein motivierendes Wochenende, dass die Jugendlichen teamübergreifend zusammengebracht hat. Die Begeisterung wird dafür sorgen, dass im nächsten Jahr noch mehr Jungen und Mädchen mitreisen werden. Gut so!

 

Gold für Barmbek-Uhlenhorst

Gold für Moritz, Thorben, Carlo, Pawel, Fabian, Justin, Benedict, Malte, Lasse und Mischa

Beeindruckend souverän spielten sich die Barmbeker Jungs in das Finale der Hamburger Meisterschaft Unter 16 Jahren. Dort stand, wie erwartet, der Traditionsmeister Eimsbütteler TV auf der anderen Netzseite. Mit der kleineren Fehlerquote in den letzten beiden Sätzen gelang ein umjubelter 2:1-Erfolg (17:25, 26:24. 15:10). Der erste Titel für die Volleyball-Jugend der HTBU. Gratulation an Spieler, Trainer, Eltern und Fans.

Die Ergebnisse der Vorrunde am Samstag waren ein Fingerzeig, wie die Meisterschaft enden würde: Mit lediglich 50 zugelassenen Punkten in sechs Sätzen besiegten die Barmbeker die Teams aus Oststeinbek, Halstenbek und Altengamme (fast unangenehm) klar. Durchschnittlich nur 8,5 Punkte erzielten die Gegner pro Satz. Ebenso die Rivalen vom westlichen Alsterufer: Eimsbütel besiegte Rissen und Hausbruch-Neugraben-Fischbek mit 40 zugelassenen Punkten in vier Sätzen – Durchschnitt: 10. Im Halbfinale besiegten die HTBubis den Rissener SV klar und deutlich, während der ETV die Halstenbeker TS demoliert. Danach lange Pause. Showdown auf dem Großfeld im Landesleistungszentrum mit Cheerleadern drumrum, vielen U16-Spielerinnen und einer breiten blauen und lauten Wand auf den Tribünen.

 

Volle Aufmerksamkeit im Landesleistungszentrum

Start nach Maß in Satz 1: Moritz schlägt druckvoll auf und bringt die Blauen in Führung. Die Roten antworten variabel und solide und ziehen mit 4:9 davon. Auszeit HTBU. Lasse und Pawel machen Aufschlagdruck zum Ausgleich bei 13, doch der ETV punktet in Serie zum 15:19. Die stärkste Phase des Traditionsmeisters und Barmbek fällt nix ein. Endstand 17:25. Die Barmbeker Fans unterliegen der Lautstärke des ETV-Gejohles und bange Blicke auf der Tribüne suchen nach etwas Hoffnung.

Satz 2 beginnt im Gleichschritt, immerhin. Mit Benedict am Aufschlag gelingt ein erster Zwischenspurt zum 6:3. Der Punkteabstand bleibt in der Folge erhalten, bis Lasse aufschlägt und auf 16:11 erhöht. Der Support wird lauter, die Handlungsqualität der Barmbeker besser. Geht da doch mehr als Silber? Der ETV ist noch lange nicht geschlagen und schafft in seiner stärksten Rotation mit Torge Höchstedter am Aufschlag und Max Nissen als Vorderspieler den Ausgleich bei 17. Auszeit und Spielerwechsel der HTBU können die Roten nicht aus dem Rhythmus bringen. Crunchtime in Satz 2: 18:19-Führung des ETV, 23:20-Führung der HTBU, Ausgleich bei 23. Den Blauen fehlt es an Selbstbewußtsein und Ausstrahlung derselben, doch die Fans auf der Tribüne bleiben laut. Die Roten beginnen Eigenfehler zu machen  – mit Pawel am Aufschlag gewinnt Barmbek 26:24.

Barmbek schaut voraus und siegt im Tie-Break

Perfekter Start in den Tie-Break für die Blauen: Moritz schlägt das Team 3:0 in Führung und Fabian erzwingt den Seitenwechsel bei 8:5. Malte macht weiter und erhöht auf 11:7. Ein zarter blauer Hoffnungssschimmer strahlt am Horizont. Der ETV verwandelt klare Punktchancen zu Eigenfehlern und Justin serviert zum Matchball. Mit 15:10 endet das spannende, aber sportlich nicht herausragend gespielte Finale. Sehenswert: Der Barmbeker Hüpfkreis danach – befreit und fröhlich brüllen die Blauen herum. So viel Leidenschaft in manch Abwehr- oder Angriffssituation sind willkommen.

Am 14. und 15. April vertreten beide Finalisten Hamburg bei den Norddeutschen Meisterschaften in Warnemünde. Dort können die beiden besten Teams das Ticket zur Deutschen Meisterschaft im Mai in Rottenburg lösen. Gute Fahrt!

Erste Medaille für Barmbek-Uhlenhorst

Wer war’s? Marie, Lotta, Lea, Leni, Jula und Geeske wissen, wer großen Anteil am Erfolg hat.

Vielleicht werden noch Generationen von Volleyballer*innen die Namen derjenigen in Ehren halten, die die erste Medaille bei Hamburger Jugendmeisterschaften für die HTBU errungen haben: Lotta Göbel, Leni Eggers, Marie Eggert, Lea Phillipp, Jula Rabe und Geeske Camp wurden Hamburger Vize-Meisterinnen der Mädchen Unter 14 Jahren. Mit dem Gewinn der Silbermedaille ist die Qualifikation zur Norddeutschen Meisterschaft am 5. und 6. Mai in Schwerin verbunden.

Nach 450 gespielten Punkten in 7 Spielen waren die Barmbeker*innen erschöpft und verloren das Finale gegen die VG WiWa mit 2:0 (25:8 und 25:11). Eltern und Fans jubelten dennoch über den Coup. Besonders zufrieden ist Trainer Jörn Schröder: „Mit einem tollen Team bin ich nach neun Jahren wieder auf einer Norddeutschen Meisterschaft! Das haben sich die Mädchen wirklich verdient.

Vor einem Jahr, bei der Hamburger Meisterschaft U13 und dem Norddeutschen Spielfest im Juni 2017, zeigten die Spielerinnen ihr Potential, erreichten aber „nur“ Platz 6. Jörn hat es geschafft das Spiel um die Dimension Höhe zu erweitern und statt „in die Ecke pritschen“ häufig Schmetterschäge einzusetzen. „Begeistert bin ich auch vom Zusammenhalt in der Trainingsgruppe: Karoline, Louisa, Cora-Lie und Lina haben das Team am ersten Wettkampftag toll unterstützt und großen Anteil an der souveränen Leistung in der Vorrunde„, ergänzt Schröder.

Ein spannendes Frühjahr für Volleyballer*innen aus Barmbek und Uhlenhorst: Titeljäger*innen auf der Pirsch

Erfolgreich war die HTBU auch bei den zeitgleich ausgetragenen Hamburger Meisterschaften der Jungen Unter 14 Jahren und Unter 18 Jahren. Beide Teams erreichten Platz 6. Die dahinter stehenden Leistungen sind ähnlich famos: Mit Till als einzigem Spieler im ältesten Jahrgang nutzte die U13-Posse mit Nick, Johann, Jakob und Mika die Meisterschaft der älteren als Vorbereitung für den „richtigen“ Titelkampf Ende Februar und überzeugte die Fachleute mit gutem Spielaufbau. In der Vorrundengruppe mit drei Tie-Break Spielen nur knapp am Halbfinale vorbeigeschrammelt, deutete der verletzungsbedingt dezimierte HTBU-Kader sein Potential an.

Gleiches Ergebnis für die männlichen Jugendlichen im schönsten Trikot der Stadt: Platz 6 bei den Hamburger Meisterschaften der Jungen Unter 18 Jahren. In Halstenbek war der Kern des Teams sogar zwei Jahre jünger als erlaubt. Fabian, Lasse, Malte, Justin und Moritz holten sich wertvolle Hinweise für die Meisterschaft der Unter 16jährigen Anfang Februar. Zwei Niederlagen waren schmerzhaft, aber fokussieren die jungen Spieler in der Weiterentwicklung. Merke: Wer zu den Deutschen Meisterschaften Unter 16 Jahren will, muss in halber Besetzung nicht erfolgreich bei den Hamburger Meisterschaften Unter 18 Jahren sein.