Sportbetrieb startet

Endlich können wir wieder in der Halle Volleyball spielen! Die neue Saison steht vor der Tür und nach den Herbstferien startet der Punktspielbetrieb.

Für alle Interessierte: Unsere Gruppen sind aktuell alle voll, wir führen Wartelisten. Bitte im Büro melden.

Erfolgreicher Nachwuchs

Herzlichen Glückwunsch an Clara und Jonathan zur Nominierung in den

Deutschen Nachwuchskader 2!

 

Clara (Jg 2007) ist nach Judo, Leichtathletik und Schwimmen über die Talentgruppe an der Grundschule zum Volleyball gekommen und trainiert seit 2018 bei der HTBU. Aktuell lernt sie an der Eliteschule des Sports und erhält dort eine spezielle Förderung im Volleyball. Die 1,84m große Volleyballerin ist die einzige Vertreterin Hamburgs im Nationalkader 2! Ihr Ziel sind die Jugend Europameisterschaften im Sommer.

 

 

 

Jonathan (Jg 2006) hat 2017 mit Volleyball in der Schule begonnen und ist kurz darauf in die neue Volleyballmannschaft der HTBU eingetreten. Schnell erfolgte die Sichtung für die Hamburger Auswahl und jetzt die Nominierung der Jg 2005/2006 für den Nationalkader.

 

 

 

 

Spielbetrieb ruht

Kaum losgelegt war auch schon wieder Pause…

Aktuell wird bei der HTBU leider kein Volleyball gespielt,

aber sobald es möglich ist, starten die Teams wieder!

Bis dahin genießt die Advents- und Weihnachtszeit.

Spielbetrieb startet wieder

Mit voller Kraft starten die Teams in die neue Saison! Seit dem 1.9.2020 dürfen wieder alle Spieler*innen gemeinsam den Ball übers Netz schlagen. Die Damen sind mit je einem Team in der Verbands­liga, Bezirksliga und Bezirks­klasse vertreten, die Herren spielen mit 2 Teams in der Landes­liga und einem Team in der Bezirksliga. Die Jugend ist mit mehreren Teams am Start und auch die Hobby­gruppen in der Mixed – Runde. Allen Spieler*innen viel Erfolg!

Fahrschein nach Heidelberg

Bei den Norddeutschen Meisterschaften U14 und U18 haben Barmbeker Volleyball-Mannschaften zwei Dutzend Medaillen gewonnen. Zum ersten Mal sichern sich die Athleten vom linken Alsterufer auf regionaler Ebene Edelmetall. Die männliche U18 erspielt sich Platz 3, die männliche U14 schafft Platz 2 und damit die Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft Mitte Mai in Heidelberg.

Runder Erfolg: Hannes, Dominic, Phillip, Nick, Johann, Daniel, Mika, Jonathan und Jakob

Die U14 startete in das Turnier mit einem Tie-Break-Sieg über Flensburg (17:25, 25:14 und 15:5) und mußte auch im zweiten Spiel gegen Greifswald über die volle Distanz (25:15, 18:25 und 15:5). Im Halbfinale kam zur Neuauflage des Finales der Hamburger Meisterschaft gegen den gast­gebenden Rissener SV. In zwei Sätzen siegten die Jungs in Blau und freuten sich ausgelassen über den größten Erfolg in der Hallenvolleyball-Historie der HTBU: Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft. Im Finale gegen den Schweriner SC gelang kein Satzgewinn (17:25 und 19:25).

Die U18 startete souverän mit einem Erfolg über Greifswald (25:17 und 25:4) und verspielte sich gegen Flensburg (16:25, 25:15 und 13:15). Im Viertelfinale kam es zur Neuauflage des Finales der Hamburger Meisterschaft gegen die Halstenbeker TS. Trotz 1:8-Rückstand siegten die Jungs in Blau in zwei Sätzen (25:22 und 25:15) und erreichten das Halbfinale gegen Schwerin. Da ging zwar vieles, aber Fehlerserien in der Annahme verhinderten den Erfolg – 18:25 und 12:25 reichten nur zum „kleinen“ Finale. Erneut gegen Flensburg und wieder keine Konstanz im ersten Satz. Dennoch ein gutes Ende: 26:24. Im zweiten Durchgang reichte das Leistungsniveau „Standard“, um mit 25:20 die Bronzemedaille gewonnen zuhaben. Jubel im ganzen Lazarett!

Die Deutschen Meisterschaften der männlichen U14 finden am 18./19. Mai in Heidelberg statt.

Godt spil!

Mit vier Teams bereicherten die Volleyballer*innen aus Barmbek-Uhlenhorst die Scandinavian Masters. Anfang März trafen sich über 60 Jugendteams aus Nordeuropa im dänischen Odense. Als südliche Exoten dabei: Barmbeker*innen, Jungs aus Schwerin und Mädchen aus Ahrensburg.

Aktive und Begleitpersonal nach erfolgreichem Auslandseinsatz

Wie im letzten Jahr gelangen zwei HTBU-Teams herausragende Platzierungen. Die männliche U14 gewann als jüngstes Team des Wettbewerbs Bronze (von 7 Teams in der Wettkampfklasse) und die männliche U16 holte – wie im Vorjahr – das silberne Abzeichen (bei 14 Teams in der Wettkampfklasse). Das spektakuläre Finale ist im unendlichen Internet anzuschauen. Sind das Anzeichen auf eine gute Platzierung bei den in Kürze anstehenden Norddeutschen Meisterschaften? Ist die Qualifikation zu einer Deutschen Meisterschaft möglich? Hilfreich waren die Spiele gegen Teams aus Dänemark und Schweden in jedem Fall. Die neu formierte weibliche U14 überraschte mit Platz 7 (von 11 Teams in der Wettkampfklasse). Einzig die weibliche U16 blieb unter ihren Möglichkeiten und platzierte sich auf Rang 10 (von 14 Teams in der Wettkampfklasse).

Im Kern geht es für die Trainer*innen der HTBU bei Auslandsreisen aber nicht um Erfolge auf dem Feld, sondern die Stärkung der gegenseitigen Wahrnehmung und die Entwicklung eines Gemeinschaftsgedankens. In diesem Sinn: 100% Erfolg. Die freundliche Atmosphäre entlud sich in lauter Unterstützung bei Spielen und einer wilden Reisebus-Party auf der Rückfahrt – inklusive Reifenwechsel.

Leitziele für die vereinsinterne Optimierung:

  1. Vermeidung von Übelkeit, Fieber und Kopfschmerzen nach Überschreiten der Landesgrenze – die versauen das ganze Wochenende
  2. Ausrüstung aller Mitreisenden mit Schlafsack und Isolationsmatte (mindestens) – die nordischen Nächte sind sonst hart und kalt.
  3. Nahrungsaufnahme, auch wenn aktuell kein Hungergefühl vorhanden ist – Muttis ständig verfügbarer Kühl- oder Vorratsschrank ist weit weg und Hunger blöd. Merksatz als Tätowiervorlage: Junkfood ist keine Lösung.

 

 

Drei Chancen, zwei Medaillen

Meisterschaftssaison zweiter Teil

Den Jungen aus Barmbek um Zuspieler Carlo Brüser gelingt die Titelverteidigung in der U16. Das Team um Max Nissen gewinnt Bronze in der U20. Jula Rabe und die U16-Mädchen werden Vierte. Ein insgesamt erfolgreiches Wochenende für Volleyballer*innen aus Barmbek.

Gold um den Hals – heute wird gefeiert: Jakob, Carlo, Benedict, Nick, Nikolas, Jonathan Johnson, Torge, Moritz und Johann

Im Finale der männlichen U16 stand die Halstenbeker TS auf der anderen Netzseite. Wie im Gruppenspiel startete das Team von auswärts blendend in den ersten Satz und und stärkte sein Selbstbewußtsein mit einer 1:7-Führung. Die Barmbeker wachten erst Mitte des Satzes auf. Nach 6:15 waren beide Auszeiten genutzt und das Spiel wurde stabiler. Dennoch: Satzrückstand (19:25). Barmbek war nun sortiert und startete mit einem zwei Punkte-Polster in den zweiten Durchgang. Nikolas und Torge bauten die Führung auf vier Punkte aus (12:8) und Carlo erhöhte auf 9 Punkte Differenz (19:10). Barmbeks dominanteste Phase endete mit einem furiosen 25:14.
Im Entscheidungssatz wieder alles auf Null. Hält Barmbek die Emotionen oder steuert die Lethargie den Körper? Aufschlag für Barmbek, 0:1-Führung für Halstenbek. Barmbek agiert unsortiert und hängt 2:5 hintendran. Carlo und Benedict bleiben kühl, schlagen druckvoll auf und drehen den Satz: 9:6 nach dem Seitenwechsel. Torge übernimmt am Aufschlag, Halstenbek gurkt den Ball irgendwie über Netz und Johnson lädt aus dem 2. Stock ab. Halstenbeks Bester wehrt den Ball viel Mal gegen die Hallendecke ab – 13:8 für Barmbek. Die restlichen Punkte spielen Moritz, Nikolas und die Anderen mit druckvollen Angriffen geduldig heraus. Titelverteidigung gelungen mit 15:11.

Super, dass es den Jungs gelungen ist – trotz erneut desolatem Start – das Ding zu gewinnen. Die psychologische Herausforderung zu meistern und dabei noch strukturiertes und athletisches Volleyball zu spielen, hat das neutrale Publikum beeindruckt. Ich freue mich auf die Norddeutschen Meisterschaften mit der Gruppe und die lang herbeigesehnte Rasur!„, ordnet Trainer Oliver Camp das Erlebte ein.

Mit einem 2:0-Erfolg über die VG Elmshorn (25:21, 25:22) erreichen 2003er das Halbfinale der Hamburger Meisterschaft U20. Das immergrüne Duell mit der Halstenbeker TS ist ein Spiel auf Augenhöhe, wobei Halstenbek das ältere Team auf dem Feld hat – die HTBubis sind als U17 das jüngste Team der Finalrunde. Mit 23:25 und 16:25 verlieren die Barmbeker das Spiel um die Qualifikation zur Norddeutschen Meisterschaft. Im abschließendem Spiel um Platz 3 knallen die Barmbeker die letzten Reserven heraus und sichern sich eine Handvoll virtueller Bronze-Medaillen durch einen Tie-Break-Erfolg gegen den Ahrensburger TSV (22:25, 25:11 und 15:12).

Trainer Mischa Urbatzka ist zufrieden: „Wir konnten nur mit sieben Spielern antreten und haben als ‚Küken‘ eine gute Visitenkarte abgegeben. Unsere Spieler haben noch drei Jahre Zeit U20-Meister zu werden. Der heutige Wettkampf wird den Spielern helfen unsere Saisonziele zu erreichen. Insgesamt ist die Zwischenbilanz für die HTBU nach zwei Dritteln der Hamburger Meisterschaften der Jungen gut: Mit drei Meistertiteln sind 50% aller Jugendmeisterschaften für Barmbek gewonnen. Auch bei den noch ausstehenden U12- und U13-Wettkämpfen wollen wir Medaillen gewinnen und die sehr gute Bilanz der letzten Saison noch verbessern.

Die U16-Mädchen von Trainer Jörn Schröder konnten ihre Erfolgsserie vom Samstag nicht fortsetzen. Im Halbfinale zeigte sich die Mädchen des Rissener SV als kompaktere Einheit (20:25 und 18:25) und im abschließenden Spiel um Platz 3 siegte das zweite Team aus Fischbek mit 20:25 und 17:25. Jörn Schröder ist dennoch stolz auf das Team: „Mit zwei stark angeschlagenen Spielerinnen und einer Verletzten, fehlten uns drei Stammkräfte. Diese Chance haben Amira, Lotta und Clara genutzt und die Lücken gut gefüllt. Die Unzufriedenheit mit der Platzierung ist verständlich, weil wir soo nah dran waren – trotz aller Widrigkeiten. Jetzt werden alle gesund und bei den Norddeutschen Meisterschaften greifen wir mit frischem Mut wieder an!

Im Anschluß folgen bildhafte Belege von HTBU-Lieblingsfotograf Patrick Harke – erst Mädchen, dann Jungen.

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Meisterschaftssaison beginnt

Die wichtigsten Wochen des Jahres stehen bevor. Die Hamburger Jugendmeisterschaften sind der erste Gradmesser für erfolgreiches Volleyball spielen. Die Teams aus Barmbek und Uhlenhorst sind bereit. Die umfangreiche Vorbereitung kann in guten Platzierungen sichtbar werden. Endlich. Unabhängig von den Platzierungen, ist die Volleyball-Jugend der HTBU atemberaubend breit aufgestellt: Von zwölf Jugendmeisterschaften (sechs Altersklassen in zwei Geschlechtern) haben Teams aus Barmbek zehn Finalrunden erreicht. Ein unerreichter Bestwert im Hamburger Volleyball-Verband. Ist das Zufall?

optimistische Prognose: Medaille

sichere Prognose: Medaille

Der Auftakt ist am 26. und 27. Januar mit den Hamburger Meisterschaften U14 und U18. Die HTBU hat sich mit Jungen und Mädchen in der U14 für die Finalrunde qualifiziert. In Langenhorn treten die Mädchen in der Vorrunde gegen die VG WiWa und zwei Mal gegen Teams der VG Hausbruch-Neugraben-Fischbek an. „Eine schwere Vorrundengruppe„, befindet Trainer Jörn Schröder. Im letzten Jahr überraschte der ältere Jahrgang mit Platz 2. Die Jungen erreichten in ähnlicher Besetzung im Vorjahr Platz 6 und wurden U13-Meister. In der Vorrunde trifft das Team von Rüdiger Strosik auf die zweite Mannschaft des Eimsbütteler TV und zwei Teams des Rissener SV. „Wir wollen uns für die Norddeutsche Meisterschaft qualifizieren„, blickt Trainer Strosik optimistisch voraus. Der Platzierungswunsch bedeutet mindestens Platz 2 bei den Hamburger Meisterschaften.

sichere Prognose: Titelgewinn

Am Sonntag finden die Hamburger Meisterschaften U18 statt – erstmals mit nur sechs Teams pro Geschlecht an nur einem Wettkampftag. Die HTBU-Mädchen sind in der Qualifikation (knapp) gescheitert, während sich der Ausrichter mit fragwürdigen Methoden zwei Startplätze gesichert hat. Die Barmbeker Boys sind in Neugraben am Start. Erstmals wurde ein Team der HTBU als „Direktqualifikant“ im Hinblick auf die vermutete Spielstärke von der Teilnahme an der Qualifikation befreit. Nett. In der Vorrunde treffen die Jungen auf den Eimsbütteler TV und Oststeinbeker SV. „Wir wollen Hamburger Meister werden!“, legt sich Mischa Urbatzka fest.

Prognose: Medaille

sichere Prognose: Titelgewinn

Das nächste Meisterschaftswochenende ist am 16. und 17. Februar mit den Hamburger Meisterschaften U16 und U20. Die HTBU hat sich mit Jungen und Mädchen in der U16 für die Finalrunde qualifiziert. In Oststeinbek schlagen die Mädchen in der Vorrunde gegen die VG WiWa VG Hausbruch-Neugraben-Fischbek und VC Allermöhe auf. „Eine schwere Vorrundengruppe„, befindet Trainer Jörn Schröder. „Ich hoffe, dass die Mädchen den positiven Trend der letzten Wochen fortsetzen und wir das Halbfinale und eventuell eine Medaille erreichen“ Die Jungen wurden ebenfalls als „Direktqualifikant“ von der Teilnahme an der Qualifikation befreit. Nett. In der Vorrunde treffen die Jungen auf den Eimsbütteler TV, TSC Wellingsbüttel und die Halstenbeker TS. „Wir wollen Hamburger Meister werden und erstmals einen Meistertitel der HTBU verteidigen!„, legt sich Aushilfs-Coach Oliver Camp fest.

Prognose: Medaille

Am Sonntag finden die Hamburger Meisterschaften U20 statt – mit nur sechs Teams pro Geschlecht an nur einem Wettkampftag. Die Jungen aus Barmbek sind in Halstenbek vermutlich mit dem jüngsten Team der Altersklasse am Start. Die Gegner der Vorrunde stehen noch nicht fest. „Wir wollen ins Halbfinale und da mindestens einen Satz gewinnen„, gibt Trainer Mischa Urbatzka vor. Angesichts der unklaren Gruppenzuordnung ein realistisches Minimalziel. Außer dem deutlich überlegenen Eimsbütteler TV, sind die teilnehmenden Teams aus Halstenbek, Elmshorn, Ahrensburg und Rissen mit einer Top-Performance schlagbar.

Die Hamburger Meisterschaften U13 sind im März und die Hamburger Meisterschaften U12 im Mai. An beiden Turnieren werden HTBU-Teams teilnehmen.