Godt spil!

Mit vier Teams bereicherten die Volleyballer*innen aus Barmbek-Uhlenhorst die Scandinavian Masters. Anfang März trafen sich über 60 Jugendteams aus Nordeuropa im dänischen Odense. Als südliche Exoten dabei: Barmbeker*innen, Jungs aus Schwerin und Mädchen aus Ahrensburg.

Aktive und Begleitpersonal nach erfolgreichem Auslandseinsatz

Wie im letzten Jahr gelangen zwei HTBU-Teams herausragende Platzierungen. Die männliche U14 gewann als jüngstes Team des Wettbewerbs Bronze (von 7 Teams in der Wettkampfklasse) und die männliche U16 holte – wie im Vorjahr – das silberne Abzeichen (bei 14 Teams in der Wettkampfklasse). Das spektakuläre Finale ist im unendlichen Internet anzuschauen. Sind das Anzeichen auf eine gute Platzierung bei den in Kürze anstehenden Norddeutschen Meisterschaften? Ist die Qualifikation zu einer Deutschen Meisterschaft möglich? Hilfreich waren die Spiele gegen Teams aus Dänemark und Schweden in jedem Fall. Die neu formierte weibliche U14 überraschte mit Platz 7 (von 11 Teams in der Wettkampfklasse). Einzig die weibliche U16 blieb unter ihren Möglichkeiten und platzierte sich auf Rang 10 (von 14 Teams in der Wettkampfklasse).

Im Kern geht es für die Trainer*innen der HTBU bei Auslandsreisen aber nicht um Erfolge auf dem Feld, sondern die Stärkung der gegenseitigen Wahrnehmung und die Entwicklung eines Gemeinschaftsgedankens. In diesem Sinn: 100% Erfolg. Die freundliche Atmosphäre entlud sich in lauter Unterstützung bei Spielen und einer wilden Reisebus-Party auf der Rückfahrt – inklusive Reifenwechsel.

Leitziele für die vereinsinterne Optimierung:

  1. Vermeidung von Übelkeit, Fieber und Kopfschmerzen nach Überschreiten der Landesgrenze – die versauen das ganze Wochenende
  2. Ausrüstung aller Mitreisenden mit Schlafsack und Isolationsmatte (mindestens) – die nordischen Nächte sind sonst hart und kalt.
  3. Nahrungsaufnahme, auch wenn aktuell kein Hungergefühl vorhanden ist – Muttis ständig verfügbarer Kühl- oder Vorratsschrank ist weit weg und Hunger blöd. Merksatz als Tätowiervorlage: Junkfood ist keine Lösung.